Das Modell der Vertrauensarbeit – was ist zu beachten?

Arbeiten wann man will und wie viel man will – das klingt für den Arbeitnehmer zunächst einmal sehr verlockend und als Arbeitgeber wirst Du vielleicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und die Nachteile errechnen, die Du hast, wenn Du den Mitarbeiter nicht mehr kontrollieren kannst. Doch ist das wirklich so? Vertrauensarbeit funktioniert ein wenig anders und wie der Name schon sagt, ist die wichtigste Voraussetzung dafür Vertrauen.

Das gilt für beide Seiten, denn es geht dabei nicht in erster Linie um die Arbeitszeit, sondern um das Ergebnis der geleisteten Arbeit. Als Selbständiger kennst Du das, dass Du für einen Auftrag einen Pauschalpreis vereinbarst, egal wie lange Du dafür benötigst. Das ist bei der Vertrauensarbeit eigentlich nicht wesentlich anders, das bedeutet aber auch, dass dabei ganz ähnliche Dinge zu beachten sind. Für beide Seiten steht dabei bestimmt die Frage ganz weit vorne, welche Entlohnung für wieviel Arbeit geleistet wird.

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Arbeitsmodelle: Die große Übersicht für Unternehmer

Wollte man früher einen Arbeitnehmer von seinem Unternehmen überzeugen, hat man ihn mit einem satten Gehalt und weiteren Benefits, wie z.B. einem Dienstwagen, geködert. Inzwischen haben sich die Anforderungen an einen attraktiven Job aber deutlich geändert.

Die Work-Life-Balance steht für viele Personen im Vordergrund. Oftmals wird diese immer größere werdende Gruppe von Menschen als „New Worker“ bezeichnet. Sie sind die Vorreiter einer Generation, die aus dem bekannten 9-to-5-Schema ausbrechen möchte und keine Karriere „um jeden Preis“ anstrebt.

Als Unternehmer musst Du dich unbedingt mit flexiblen und modernen Arbeitsmodellen auseinandersetzen, damit Du als Arbeitgeber interessant bleibst und weiterhin die besten Kandidaten für Dein Unternehmen gewinnst.

In diesem Beitrag stelle ich Dir daher verschiedene Arbeitsmodelle vor, die Du mit Sicherheit sehr gut in deinem Unternehmen implementieren kannst. Dabei gehe ich auf die Vorteile der verschiedenen Arbeitsmodelle ein und erkläre, wann welches Modell am besten eingesetzt werden kann, um die Produktivität zu fördern. Weiterlesen

Der Businessplan: Erfolgreich in die Selbstständigkeit

Was soll ich denn mit einem Businessplan? Ich weiß doch, was ich machen will!
Wenn du gerade dabei bist, deine eigene Firma zu gründen, hast du schon eine Menge Vorarbeit hinter dir. Vielleicht ist dir der Gedanke an dein Projekt schon lange durch den Kopf gegangen, und nun bist du dabei, endlich alles in die Tat umzusetzen? Du hast vielleicht schon Pläne gemacht, Erkundigungen eingezogen, bei Investoren und Banken vorsichtig vorgefühlt? Das ist sehr gut!

Wir von the founder’s diary empfehlen dir jedoch noch einen weiteren Schritt: Du solltest einen konkreten Businessplan erstellen.

Wie man das macht und warum das so wichtig ist, möchten wir dir im Folgenden darstellen. Weiterlesen

Wie gründe ich eine UG?

Die Geschäftsidee ist da und nun heißt es, das Projekt in Angriff zu nehmen. Der rechtliche Teil muss nun umgesetzt werden, damit das Unternehmen gegründet werden kann und die Geschäfte aufgenommen werden können.

Hier stellt sich einem nun die Frage, welche Unternehmensform die richtige Wahl darstellt. Besonders für junge Leute, die neu in die Selbstständigkeit starten, kann die UG (haftungsbeschränkt), kurz für Unternehmensgesellschaft, eine gute Wahl sein und einen schnellen und vergleichsweise kostengünstigen Einstieg bringen.

Doch wie muss man genau vorgehen, wenn man eine UG gründen möchte? Weiterlesen

TheFoundersDiary_selbststaendig-machen-ideen

Selbstständig machen – Mit diesen Ideen gelingt es

Die Gründerszene in Deutschland boomt. Viele junge Startups drängen auf den Markt und widmen sich aktuellen Themen. Bist auch Du auf der Suche nach einer Geschäftsidee, die nicht nur Deine Leidenschaft weckt, sondern zudem einen Mehrwert für Gesellschaft, Umwelt oder Industrie bietet? Im Folgenden stellen wir Dir einige Businessideen vor und erklären Dir, wie Du sie am besten umsetzt. Weiterlesen

Colourful subway station

Form follows fiction

Wir sitzen bei einer Tasse dünn schmeckendem Kaffee in der Lounge einer Gründer-Konferenz in Berlin. Mir gegenüber hockt ein junger Mann im blauen Anzug, etwa Anfang 30, und erzählt mir, er stecke gerade in der Gründungsphase. In zwei Sätzen beschreibt er mir seine Geschäftsidee, dann kommt der Satz, den ich schon fast erwartet habe: „Mit dem Logo komme ich nicht weiter. Ich brauche es dringend, um meine Website an den Start zu bringen. Irgendeine Idee?“ Weiterlesen

Foto eines Mannes mit Hut, der verdutzt in die Kamera schaut (Beitrag über Unternehmensberater)

Nation der Fußballtrainer

Wir sind eine Nation von Fußballtrainern. So sagt man. Bei jedem Spiel „Der Mannschaft“ diskutieren wir eifrig, wer auf dem Platz stehen sollte, ob wir mit Dreier- oder Vierer-Kette spielen werden und warum Thomas Müller seine beste Zeit hinter sich hat. Wir sind aber genauso gut eine Nation von Unternehmensberatern. Also von selbst ernannten. Oder zusammengefasst: Wir sind eine Nation von Besserwissern. Nicht von Machern. Weiterlesen

Foto eines Tisches, an dem mehrere Personen arbeiten mit Dokumenten und Laptop

Deine Leidenschaft braucht ein Geschäftsmodell

Einst sang Marius Müller-Westernhagen im Song „Mit 18“: „Denn Gold find‘ man bekanntlich im Dreck, und Straßen sind aus Dreck gebaut.“ Heute scheinen nicht die Straßen aus Dreck gebaut, sondern das Internet. Gurus geben Dir in Webinaren 10 unschlagbare Tipps, wie Du mit drei Stunden Arbeit in der Woche mehr als 16.000 Euro im Monat verdienst. Überteuerte E-Books, deren Inhalt sich auf zwei DIN A4-Seiten zusammenfassen lässt, verraten Dir, wie Du in wenigen Wochen mit Bitcoins Multimillionär wirst. Und dann erzählen Dir noch unendliche Ratgeber, dass Du nur Deiner Leidenschaft folgen musst, zum Beispiel „Reisen“, „Vegan leben“ oder „Klamotten kaufen“, und schon wirst Du erfolgreicher Geschäftsmann. Weiterlesen

Foto einer Kaffeetasse von oben in einem Beitrag über Minimalismus

Minimalismus: Wie du mit dem „Weniger ist mehr“-Prinzip dein Unternehmen flotter machst und deine Mitarbeiter zum Lächeln bringst

Ich stehe um 7 Uhr morgens am Flugschalter. Ziel: Hua Hin, Thailand. Endlich eine Woche ausspannen, nichts tun, bestenfalls die Hängematte zum Schwingen bringen. Das Jahr war stressig, und ein klarer Kopf hilft bekanntlich beim Denken.

Als ich meinen Koffer auf das Band wuchte, blicke ich erstaunt auf die kleine Digitalanzeige: Knapp 22 Kilo zeigt die Waage an. „Meine Goldbarren hatte ich doch zu Hause gelassen?“ Egal. Weiterlesen

Foto einer Serpentinenstraße in den Bergen aus der Vogelperspektive

Geht das? Nachhaltige Geschäftsreisen

Reise gerne, reise viel, aber verdammt noch mal, geh umsichtig und nachhaltig mit diesem wundervollen Luxus um.  Weiterlesen